In den letzten beiden Jahrzehnten kam es aufgrund des Trends zur zunehmenden Verwendung von LEDs in der Unterhaltungsbeleuchtung zu einer Verlagerung hin zu visuellem Design, bei dem Pixelmapping zum Einsatz kommt. Dabei handelt es sich um eine Methode zur Erstellung von Anordnungen einzelner Lichtquellen, die so programmiert werden können, dass sie dynamische visuelle Oberflächen, Formen, Muster und Bilder erzeugen.
Da Pixel-Mapping-Beleuchtung häufig eine große Anzahl von DMX-Adressen benötigt, wurden neue Kommunikationsprotokolle entwickelt, um ihren Einsatz zu unterstützen. ArtNet ist ein Industriestandard-Lichtsteuerungsprotokoll, das die Konfiguration und Verwaltung mehrerer DMX-Universen über Standard-Ethernet-LAN- und WLAN-Netzwerkkonventionen, Kabel und Hardware (Router, Switches, Bridges, Hubs usw.) ermöglicht, indem DMX-Frames in Art-Net-Frames integriert werden. ArtNet verteilt DMX- und RDM-Daten über ein Ethernet-Netzwerk mit UDP-basierte Pakete. In solchen Netzwerken werden ArtNet-Knoten (ArtNet-zu-DMX-Konverter) verwendet, um DMX-Werte an Beleuchtungsgeräte zu senden.
vorrichtungen
Abbildung 1: Allgemeiner Schaltplan
Abbildung 2: Standalone-Art-Net-Verdrahtungsdiagramm
Abbildung 3: Master/Slave-Standalone-Schaltplan
Chromateq Software- und Hardwarelösungen erleichtern die Entwicklung und Programmierung ArtNet-basierter Beleuchtungssysteme. Die Kenntnis der Terminologie von ArtNet-Systemen hilft Ihnen, die Funktionalität und die Funktionen der Chromateq-Steuerungslösungen zu verstehen, die auf branchenüblichen Regeln für die ArtNet-Implementierung basieren.